Pacing meint die kontrollierte Verteilung von Intensität (Pace, Watt, Herzfrequenz) über einen Wettkampf. Gutes Pacing verhindert frühes Überlasten, sichert die Energieverfügbarkeit und ermöglicht oft einen Negative Split. Schlechtes Pacing endet typischerweise im Einbruch ab der zweiten Hälfte.
Beispiel
Marathon: erste Hälfte 5–10 Sekunden/km langsamer als Zielpace, zweite Hälfte konstant oder leicht schneller.
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